Häuserbuch der Stadt Dessau II/2 — Bahnhofsviertel — Straße Am Bahnhof

Die sich entwickelnden Dessauer Stadtviertel im 19. und 20. Jahr­hundert stehen im Zentrum des als Fortsetzungsreihe angelegten Häuserbuchs der Stadt Dessau II. Mit dem nun vorliegenden Band startet die Beschreibung der einzelnen Straßenzüge, beginnend bei der Straße Am Bahnhof, die ihren Namen 1874 in Zusammenhang mit dem Neubau des Bahnhofs erhielt, jedoch bereits 1946 in der Bitterfelder Straße aufging.
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Aus Bobmenglut geborgen. – Schätze aus der Eisenkunstguss-­Sammlung Ewald Barth 68 Jahre nach ihrer Rettung restauriert und wiederhergestellt.

Sonderausstellung: Aus Bombenglut geborgen. – Schätze aus der Eisenkunstguss-­Sammlung Ewald Barth – 68 Jahre nach ihrer Rettung restauriert und wiederhergestellt.

Noch bis zum 19. März 2017 zeigt das Museum für Stadtgeschichte Dessau erstmals kürzlich restaurierte Objekte aus der Eisenkunstguss-Sammlung Ewald Barths.
Der Dessauer Zahnarzt Ewald Barth (1898–1968) sammelte in den 1920er Jahren Medaillen, Neujahrs­plaketten, Alltagsgegenstände, aber auch filigranen Schmuck sowie Büsten und Statuetten nach Entwürfen bedeutender Künstler wie Christian Daniel Rauch (1777–1857) und Karl Friedrich Schinkel (1781–1841), die allesamt aus Eisen ­gegossen waren. Weiterlesen

Von der Fürstlichen Hofkapelle zur Anhaltischen Philharmonie – 250 Jahre Orchester in Dessau

Buchveröffentlichung: Von der Fürstlichen Hofkapelle zur Anhaltischen Philharmonie — 250 Jahre Orchester in Dessau

Aus Anlass des 250-jährigen Jubiläums der Anhaltischen Philharmonie Dessau legen die Autoren mit dieser Publikation die bisher umfassendste Darstellung der Geschichte dieses Klangkörpers vor. Grundlage bildet die ­verdienstvolle Arbeit von Prof. Dr. Karl-Heinz Köhler (1928–1997) aus dem Jahre 1991. Die Überarbeitung durch Dr. Lutz Buchmann und Ronald Müller, die bisherige Sicht­weisen teilweise korrigierten, Irrtümer beseitigten, den Text dem neuesten Erkenntnisstand anpassten und vor allem um die Entwicklung in den letzten 25 Jahre ergänzten, ging einher mit einer Neugestaltung des Layouts, das mit einer Fülle von zum Teil erstmals veröffentlichtem Bildmaterial aufwartet. Weiterlesen

Günter Ziegler: Häuserbuch der Stadt Dessau II/1 – Bahnhofsviertel – Hauptbahnhof und Bahnhofsanlagen

Häuserbuch der Stadt Dessau II/1 – Bahnhofsviertel – Hauptbahnhof und Bahnhofsanlagen

Dessau zählt zu den wenigen Städten in der Bundesrepublik, die über eine besondere stadt- und regionalgeschichtliche Kostbarkeit verfügen: Ein Häuserbuch. Es erschien bis zum Jahr 2002 in insgesamt 26 Bänden und dokumentiert die Entstehung und Entwicklung der Altstadt und der ersten drei Dessauer Stadterweiterungen. Insgesamt umfasst das vom Stadtarchiv Dessau bearbeitete und ab 1975 erschienene Werk mehr als 2.500 Seiten.
Die Aufarbeitung der Stadterweiterungen des 19. und 20. Jahrhunderts war in dieser ersten Ausgabe nicht vorgesehen. Sie soll jedoch nun mit dem Häuserbuch II beginnen. Weiterlesen

Einfach. Natürlich. Leben. – Lebensreform in Brandenburg

Werbegrafik zur Ausstellung »Einfach. Natürlich. Leben. — Lebensreform in Brandenburg 1890–1939«, HBPG, Potsdam

Anlässlich der Ausstellung Einfach natürlich leben — Lebensreform in Brandenburg 1890–1939 brachte das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam eine ganze Reihe von Kommunikations- bzw. Werbemitteln heraus. Neben verschiedenen Plakaten, Flyern, Foldern und Einladungen erschienen auch diverse Anzeigen in unterschiedlichsten Medien. Die Kommunikationsmittel wurden großflächig in Brandenburg sowie Berlin platziert bzw. verteilt. Für Entwurf und Realisierung der Werbe- und Ausstellungsgrafik war das Dessauer Grafikbüro VIERZIG A verantwortlich. Weiterlesen

Publikation »›Schicke mir ein Katzenfell‹ – Feldpostkarten von der Etappe – Ein Anhalter aus dem Landsturm-Infanterie-Bataillon Dessau berichtet (1914–1918)«; Jonitzer Verlag, Dessau; ISBN 978-3-945927-03-8

Jonitzer Verlag: »›Schicke mir ein Katzenfell‹ – Feldpostkarten von der Etappe …«

Eine ungewöhnlich geschlossene Sammlung von Feldpostkarten aus dem Ersten Weltkrieg ermöglicht einen Blick in die so genannte Etappe: Hugo Herz, mit 38 Jahren aus dem zivilen Berufsleben als Ober­inspektor der Bauverwaltung Bernburg einberufen in das Landsturm-Infanterie-Bataillon Dessau, 1. Kompanie, 6. Etappe, verschickte durchschnittlich drei Feldpostkarten am Tag.
Im Spannungsfeld zwischen dramatischen Lebensumständen an der Front und der von Vätern und Söhnen verlassenen Heimat durfte unter strenger militärischer Zensur und dem Wunsch seine Familie nicht zusätzlich zu belasten, die ganze Wahrheit nie geschrieben werden.
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